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Fragt man nach Erfolg, so scheint das Streben nach einem guten Job, einer funktionierenden Beziehung oder viel Geld im Fokus zu stehen. Eine Art Erfolgsmonokultur, gedüngt durch vielfältige Glaubens- und Verhaltensmuster von Kindheit an. Was genau macht Erfolg für viele Menschen eigentlich so erstrebenswert?

Demut ist in gegenwärtigen Zeiten vieles, allerdings nicht mehr unbedingt unterwürfig oder auf Gott ausgerichtet. Eine uralte Tugend die ganz gross raus- und rüberkommt. Als Gspännli mit der Macht.

Angesichts des zunehmenden Sicherheitsrisikos durch neue Arbeitsplatz- und Beschäftigungsmodelle, kommt derzeit Unternehmen im Moment kaum etwas teurer zu stehen als die IT-Sicherheit. Cloud-Technologien, Mobilität, das Internet of Everything (IoE) und die sozialen Medien revolutionieren die Arbeitsweisen der Wissensarbeiter und bieten dabei auch mehr Angriffsfläche.

Bereits 700 Jahre vor Chr. wusste der griechische Dichter Hesiod, dass man zumindest den langfristigen Erfolg nicht geschenkt bekommt. Von ihm stammt auch das Zitat: „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiss gesetzt.“

Ideen zu diesem Beitrag lieferte mir die Lektüre „Gesetze der Macht“ von Robert Greene. Greene wiederum liess sich durch die von Niccolò Machiavelli begründete Lehre von Machtprozessen zu seinem Buch inspirieren.

Seit der Erfindung der Glühbirne durch Thomas Alva Edison im Jahr 1879 neigen wir Menschen dazu, die Nacht zum Tag zu machen.